Lunea Blog

18.08.2015
von Andrea

Aus Feuer geboren, durch Eis geformt

Mit den Begriffen Feuer und Eis wird Island oft bezeichnet – eine Insel voll von geologischen Extremen.

Im Mai dieses Jahres habe ich zum ersten Mal meine Füsse auf diese Insel gesetzt. Sie hat mich sofort von ihrer Schönheit und ihrer Vielfältigkeit überzeugt.

Innerhalb einer Woche haben wir mit dem gemieteten Auto die Insel umfahren. Jeden Tag haben wir neu gestaunt und waren überwältigt von dem, was die Insel von sich Preis gibt. Seien es heisse dampfende Quellen, ein schlafender Vulkan, Schwefel der aus dem Boden raucht... der Geysir, der ca. alle 15 Minuten etwa 20 Meter hoch in den Himmel schiesst... Es gäbe so vieles von Island zu berichten. Aber es wäre niemals möglich, es so wiederzugeben, wie es in Wirklichkeit ist.

Island liess mich innehalten, abschalten, entspannen und an nichts Negatives und Belastendes denken. Unbeschreiblich und unglaublich atemberaubend SCHÖN!

Ich erkenne an dieser Insel mit ihren Extremen Parallelen zu unserem menschlichen Leben. Aus Feuer geboren, durch Eis geformt - auch wir werden durch unsere Schicksale geformt. Dennoch kann ich für mich sagen, jedes noch so schwere und einschneidende Erlebnis konnte das Feuer in mir nicht löschen. Feuer und Eis: Meiner Meinung nach kann unser Leben genauso – wie Island – bezeichnet werden.

Im September fliegen wir nochmals hin! 

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26.06.2012
von Andrea

Klein, aber oho

So verhält sich mein momentaner Bonsaischub. Er hat sich vor ca. 3 Monaten an mein rechtes Auge rangemacht und fühlt sich dort sichtlich wohl - zu wohl, meines Erachtens.


Mein Sehvermögen ist nun ein wenig eingeschränkter als zuvor, was ich aber nicht sehr schlimm finde, denn ich kenn ja den Grund dafür. Was mich zur Zeit langsam aber sicher nervt ist, dass bei einer Sehnerventzündung das Innere des Auges bei jeder Augenbewegung sticht. Versucht mal das Auge nicht zu bewegen...geht nicht ;-). Sogar wenn man die Augen zu hat, bewegt sich der Augapfel....grummel. Ach, eigentlich ist es gar nicht so schlimm, obschon ich mich im Moment darüber nerve.


Ich bin dankbar für die Tatsache, dass ich dank meinen MS Medikamenten wirklich nur so kleine, beinahe winzige Schübe habe. Es könnte auch anders sein. Ich bin definitiv dafür, dass man sich bei MS einer Basistherapie unterzieht und dadurch grössere Schäden bzw. Schübe minimieren und reduzieren kann. Ich kenne leider einige MSler die sich dieser Basistherapie verweigert haben, da sie der Meinung sind, man könne auch ausschliesslich mit Alternativmedizin gegen die Attacken der MS ankommen. Dem war leider nicht so und die Rache folgte kurz darauf. Ich bin sehr dafür, dass man mit Alternativmedizin begleitet und den Körper damit unterstützt und ihm dadurch zusätzlich Kraft und Entspannung bietet. Unbedingt sogar! Aber alleine und ohne eine Basistherapie?! Für mich würde es nicht stimmen und ich bin mir sicher, dass ich, sofern ich mich gegen eine Basistherapie entschieden hätte, heute nicht mehr so fit und ohne sichtbare Behinderungen wäre wie ich es heute bin. Na ja, von daher nehme ich auch meinen jetzigen Schub an und stelle mich auf ihn ein. Klein aber OHO...eigentlich ganz passend – ich bin auch nicht gross aber OHO;-).

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