Bewegung und Sport

Ein körperlicher Ausgleich kann im hektischen Alltag Wunder wirken. Für viele ist Sport die passende Abwechslung, um eine Balance zwischen Arbeit, Familie und Freizeit zu finden und gleichzeitig etwas für das Wohlbefinden zu tun. Auch wenn für Menschen mit MS Hochleistungssportarten eher nicht in Frage kommen, müssen sie nicht auf ausgewogene, ihren Bedürfnissen angepasste körperliche Betätigung verzichten. Viele leicht bis mässig fordernde Sportarten sind für MS-Betroffene besonders geeignet, so zum Beispiel Schwimmen, Reiten, Nordic Walking oder Tai Chi. Wichtig ist es, die eigene Leistungsfähigkeit abschätzen zu lernen und diese sanft auszutesten. Abhängig von der aktuellen Leistungskurve können Sie sich durchaus auch Aerobic oder Training im Fitnessstudio zutrauen. Am besten passen Sie mit Hilfe eines Fitnessberaters das Programm an Ihre persönliche Leistungsfähigkeit an.

Dabei ist es wichtig, auf den Körper zu hören und sich nicht zu überfordern. Der Spass an der Bewegung soll im Vordergrund stehen. In einem gesunden Mass kann Sport nicht nur MS-bedingte Leiden wie Spastik, Gleichgewichtsstörungen, Depressionen und Fatigue lindern, er stärkt auch das Selbstbewusstsein. So tanken Sie Kraft und bewältigen den Alltag mit neuem Elan.

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